Es ist sehr lobenswert, wenn eine zunehmende Anzahl der NRV Mitglieder das Fahrrad nutzt, um ins Clubhaus an der Alster zu kommen. Allerdings wäre es hilfreich, wenn hinsichtlich des Abstellens der Fahrräder – gerade wenn es voll ist – zuweilen deutlich mehr Umsicht an den Tag gelegt würde.
Die Fotos unten zeigen Orte, an denen Fahrräder mit Sicherheit nichts zu suchen haben. „Hauptsache mein Fahrrad ist irgendwo angeschlossen“, kann nicht das Motto sein!
- Das Schiebetor muss unbedingt immer bedienbar sein, sonst kommt der Betrieb auf dem Gelände zu erliegen.
- Der Lift für die Rollstuhlfahrer muss jederzeit nutzbar sein. Es kann zu jeder Zeit ein Rollstuhlfahrer auf das Gelände kommen.
- Das Gitter zum Atrium ist kein geeigneter Ort, um Fahrräder anzuschließen, denn so wird die Manövriermöglichkeit für die Trailer stark eingeschränkt.
- Fahrräder an dort stehenden Trailern anzuschließen, macht auch keinen Sinn, denn dann können diese nicht mehr bewegt werden.
Sind die Fahrradbügel, die sich auf dem Clubgelände befinden, belegt, gibt es in unmittelbarer Nähe zum Clubhaus auf der Straße auch noch weitere Bügel, die genutzt werden können und sollten. Das gilt insbesondere für Lastenfahrräder, die auf dem Clubgelände die Bewegungsfreiheit für die Trailer stark einschränken.
Der Trailer-Verkehr hat immer Vorfahrt vor Fahrrädern, Motorrädern und Motorrollern. Motorräder und Motorroller sollten bitte ohnehin außerhalb des Clubgeländes geparkt werden.
Und bei dieser Gelegenheit noch ein Hinweis für die Autofahrer:
Die Haltebucht für die Busse ist keine Parkfläche (siehe Hinweisschild). Insbesondere Donnerstagsabends sollte dort kein Auto parken, da dann unter Polizeiaufsicht gebetet wird. Das ist durch die Behörden genehmigt und insofern werden dort parkende Autos dann abgeschleppt.










