Regatten

Unterwegs im Südpolarmeer

Gut 30 % der Strecke liegen im Kielwasser und die Vendée Globe erlebt das erste heftige Tief. Am schlimmsten kann es die beiden Spitzenreiter Charlie Dalin und Sébastien Simon treffen, die vor der Front liegen.

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Gut 30 % der Strecke liegen im Kielwasser und die Vendée Globe erlebt das erste heftige Tief. Am schlimmsten kann es die beiden Spitzenreiter Charlie Dalin und Sébastien Simon treffen, die vor der Front liegen. Sie versuchen einen Weg durch die Mitte zu finden, um den absolut heftigsten Bedingungen mit bis zu 60 Knoten Wind und zehn Meter hohen Wellen zu entkommen. 

Boris Herrmann liegt mit einem Abstand von etwa 1200 Seemeilen auf die Führenden nach wie vor zwischen 11 und 12; er musste zwischenzeitlich eine etwas herausfordernde Reparatur am Foilkasten vornehmen.

Zwei Eindrücke zwischen Begeisterung über den ersten Albatros und den Mühen im „Southern ocean“:

Zum Recup‘ Vendée Globe Woche 4′ —>

Day 24 Call Me MacGyver —>

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NRV Redaktion

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