Stolze Gewinner (v.li.) Michael Koch, Christoph Toepfer und Markus Koy. Foto: @privat
Mit einem beeindruckenden Vorsprung von 24 Punkten aus sieben Wettfahrten sichern sich Christoph Toepfer, Markus Koy und Michael Koch den Sieg beim Drachen Grand Prix in Imperia. Zweiter wird der amtierende Weltmeister Wolf Waschkuhn mit Joao Vidinha und Charles Nankin vor dem drittplatzierten Schweden Martin Palsson, der als schnellster ohne Profi an Bord zugleich die Korinthian Wertung für sich entschied.
Das Feld der 38 Drachen war wie üblich hochprofessionell und unglaublich stark, darunter mehrere ex Weltmeister, Europameister & Gold Cup Gewinner sowie ehemalige Olympia- und America’s Cup -Segler.
»Wir hatten super Bedingungen mit Sonne pur und 2-4 Windstärken.« strahlte Christoph Toepfer nach der Regatta. Besonders stolz ist Toepfer, dass sie als erstes deutsches Team die Jahreswertung im Drachen Grand Prix Circuit, die Standfast Trophy, gewinnen konnten: »Mit Platz 1 in Imperia und jeweils einem vierten Platz in Travemünde und am Gardasee hatten wir einen Punkt weniger auf dem Gesamtkonto als Waschkuhn. Damit sind wir die ersten Deutschen und ersten NRVler, die diesen 2018 gestifteten Pokal gewonnen haben! .
Im Anschluss an den letzten Grand Prix der Saison fanden die Grand Prix Finals statt, bei denen die besten 20 Boote in der Jahreswertung um die Flow Trophy segeln.
Auch hier war das Team Toepfer/Koy/Koch wieder beeindruckend stark: »In den Qualifikations-Wettfahrten konnten wir uns als 2. hinter Andy Beadsworth (Olympia Vierter im Soling und zweimaliger Gold Cup Gewinner) direkt für das Halbfinale qualifizieren. Im Halbfinale wurden wir wieder Zweite und waren somit im Finale, wo die besten vier Boote gegeneinander segeln. Leider haben wir im Finale einen Frühstart gefahren und wurden daher nur 4. Andy Beadsworth gewann die Flow Trophy.« , berichtet Christoph Toepfer von den Finals. »Eine ganz starke Woche und ein mega Ergebnis!«











